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Ambrosius-Horntrio

Mit

Ralf Götz, Horn - 1. Solohornist Gewandhaus zu Leipzig,

Erwin Stein, Klavier - Musikhochschule München und

Katrin Ambrosius-Baldus, Violine – ehem. Hamburger Philharmonie


haben sich drei renommierte Künstler zusammengefunden, um leidenschaftliche erstklassige Kammermusik zu spielen. Dabei lassen sie durch die außergewöhnliche Kombinationen ihrer Instrumente inspirierende Klangfarben entstehen. Jeder der drei Musiker kann auf erfolgreiche Konzerte in Europa, Asien und Amerika zurückblicken. Das Repertoire der Formation umfasst Werke aus drei Jahrhunderten.
Besonders gerne werden von den drei Musikern selten gespielte Werke interpretiert.
Sie finden nachfolgend mehrere Programmvorschläge, die eine Mischung zwischen sehr bekannten Werken wie dem Horntrio von Johannes Brahms oder dem Mozart-Trio, aber auch Werken von Heinrich Kaspar Schmid (1874-1953), Trygve Madsen (geb.1940), Charles Koechlin (1867-1950) oder Lennox Berkley (1903-1989) darstellen.
Natürlich können Sie auch ein reines Brahms-Programm auswählen, mit Werken von Johannes Brahms, seinem einzigen Schüler Gustav Jenner und seinem großen Förderer Robert Schumann.
Heinrich-Kaspar Schmid, der in München lebte, 1940 das Horntrio schrieb und es im gleichen Jahr -selbst den Klavierpart spielend- im Herkulessaal in München mit Mitgliedern der Staatsoper uraufführte.
Charles Koechlin, ein französischer Komponist, dessen Meisterschaft in dem musikalischen Malen von Farben und Klängen beruht. Er ist ein Revolutionär der stillen Töne. Auf dem Grabstein Koechlins, der sich im Garten seines Hauses in Canadel befindet, steht geschrieben: "Der Geist meiner Werke wie auch mein ganzes Leben ist der Geist der Freiheit".
Lennox Berkley , ein englischer Komponist, arbeitete bei der BBC, später als Präsident der Performing Rights Society. 1974 wurde er zum Knight Bachelor geschlagen. Als Professor an der Royal Academy Bachelor of Music in London lernten die besten Komponisten wie Rodney Bennett bei ihm.
Trygve Madsen, ein norwegischer Komponist, stammt aus einer Musikerfamilie. Er studierte in Wien (1969-1971) und ließ sich von vielen Musikrichtungen inspirieren. Komponisten wie Bach, Haydn und Mozart hat er gründlich studiert. Seine Liebe gilt auch Schostakowitsch. Aber gleichzeitig spielt er Jazz-Piano und sucht Anregungen bei Erroll Garner und Oscar Peterson.

Unsere Programme zur Ansicht/zum Download (im .pdf -Format):
Programm 1, Programm 2, Programm 3, Brahmsprogramm,
Väter und Söhne

Kurzübersicht unserer Lebensläufe: Lebensläufe

Kritiken: Kritik

Hier finden Sie einige kurze Hörproben

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